Neu für macOS · v1.0
Dockmin bringt macOS bei, was eigentlich selbstverständlich sein sollte: Klick auf das Icon einer aktiven App im Dock – und das Fenster minimiert sich. Kein Shortcut, keine Maus-Akrobatik, kein Schnickschnack.
Live-Demo · Klick auf das Dock-Icon der aktiven App
Keine Konfiguration, keine Berechtigungen, kein Browser-Plugin. Installieren, fertig.
Lade Dockmin und ziehe es in deinen Programme-Ordner. Beim ersten Start fragt es einmal nach den nötigen Bedienungshilfen-Rechten – mehr nicht.
Ein einziger Schalter in der Menüleiste: „Dock-Klick minimiert aktives Fenster". Aktiviert. Fertig.
Klick im Dock auf das Icon der App, die gerade vorne ist – und ihr Fenster verschwindet. Noch ein Klick und es ist wieder da.
Dockmin lebt in deiner Menüleiste. Kein eigenes Fenster, kein Dashboard, kein Onboarding-Marathon. Du klickst auf das Icon, du siehst zwei Toggles. Das war's.
Eine Utility, die genau ein Problem löst – und sich danach unsichtbar macht.
Reagiert in unter 16 ms auf den Klick. Native macOS-Animation, kein Stottern.
Weniger als 12 MB Arbeitsspeicher. Im Aktivitätsanzeige-Diagramm ist Dockmin der flache Strich.
Keine Telemetrie, keine Konten, kein Netzwerk. Dockmin spricht nur mit deinem Dock.
Keine Einstellungs-Tabs, keine Beta-Features, keine Pop-ups. Du verstehst es in fünf Sekunden.
Ein Download, eine Berechtigung, ein Klick weniger. Für immer.